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  • Tag der Sonne 2013 07.05.2013 Tag der Sonne 2013

    Viele Tipps und Informationen zum Thema „Sonnenenergie“ bot der Veranstaltungsschwerpunkt „Tag der Sonne“, der auf Initiative der Klima- und Energie-Modellregion Zwettl am 3. und 4. Mai auf dem Zwettler Haupt- und Dreifaltigkeitsplatz veranstaltet wurde.

    Eine Reihe von Ausstellern - darunter mehrere regionale Fachbetriebe - boten aktuelle Informationen und Beispiele, wie die Sonnenenergie auf sehr effiziente Weise genutzt werden kann - z. B. für die Energieversorgung in den Bereichen Heizung, Warmwasser, und Strom.

    Umweltgemeinderat Ing. Herbert Grulich konnte am Freitagvormittag zahlreiche Schulklassen auf dem Zwettler Hauptplatz begrüßen und freute sich über das rege Interesse am „Energiequiz“, bei dessen Durchführung eine fünfköpfige Projektgruppe der BHAK Zwettl mitwirkte.

    Sektionschef DI Günter Liebel vom Lebensministerium überreichte den Schulprojektpartnern (Polytechnische Schule, Bundeshandelsakademie und Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof) jeweils ein interessantes Energie-Literatur-Paket.

    Im Zuge eines Rundganges durch die Zwettler Innenstadt wurde im Beisein zahlreicher Ehrengäste – darunter Landtagsabgeordneter Franz Mold und Bezirkshauptmann Dr. Michael Widermann – die Solarstrom-Tankstelle der Sparkasse Zwettl eröffnet.

    Abgerundet wurde das zweitägige Informationsprogramm durch eine Fachausstellung auf dem Zwettler Dreifaltigkeitsplatz, bei der u. a. die Funktionsweise einer Photovoltaik-Anlage vor Augen geführt wurde. Ein weiterer Schwerpunkt war dem Thema „Elektromobilität“ gewidmet. Besucherinnen und Besucher konnten z. B. Elektrofahrräder ausprobieren und am Freitagnachmittag waren alle „E-Radler“ zur Teilnahme am „1. Zwettler E-Biketreffen“ eingeladen.



  • Festakt anlässlich der Übergabe der Waldviertel-Schule Mamo Bukni, 21. März 2013 22.03.2013 Festakt anlässlich der Übergabe der Waldviertel-Schule Mamo Bukni, 21. März 2013

    Die feierliche Übergabe der „Waldviertel-Schule Mamo Bukni“ war für die Schulgemeinschaft des Gymnasiums Zwettl und für die Verantwortlichen des Arbeitskreises „Menschen für Menschen“ ein ganz besonderer Anlass, denn neben Almaz Böhm nahmen am 21. März in der Sporthalle Zwettl auch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und seine Gattin Margit sowie zahlreiche weitere Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur an diesem Festakt teil.



  • Österlicher Zinnguss 16.03.2013 Österlicher Zinnguss

    Am Samstag, den 16. März 2013, kamen bei strahlendem Wetter fünf Damen und Mädchen im Stadtmuseum Zwettl zusammen, um Zinn zu gießen. Die filigranen Medaillons mit Hennen, Hähnen und anderen Tieren stellten eine Herausforderung dar, aber Elisabeth Moll hatte einige Tricks und Kniffe parat, sodass sich die feinen Formen doch gießen ließen.

    Da Zinn nicht rostet, keinen Grünspan ansetzt, nicht schwarz wird wie Silber und nicht zerbricht, haben die Teilnehmerinnen nun wunderschönen, zeitlosen Schmuck für einen österlichen Frühlingsgruß zu Hause. Übrigens: In Zwettl wurde erstmals im Jahr 1441 ein Zinngießer genannt.



  • Winterimpressionen aus Zwettl und Umgebung 24.01.2013 Winterimpressionen aus Zwettl und Umgebung

  • Erweiterung des Propsteifriedhofes 13.12.2012 Erweiterung des Propsteifriedhofes

    Lokalaugenschein beim Propsteifriedhof nach Abschluss der baulichen Maßnahmen zur Erweiterung_des FriedhofsarealsWie vom Gemeinderat in der Sitzung am 20. September 2011 einstimmig beschlossen, wurde der Propsteifriedhof im Lauf des vergangenen Jahres in Absprache mit dem Bundesdenkmalamt und dem Grundeigentümer, der Sparkasse Zwettl Privatstiftung, um einen neuen Friedhofsbereich erweitert.

    Das Areal südlich und westlich der Propsteikirche wurde in die Friedhofsgestaltung miteinbezogen, wobei der Vorplatz bei der Kirche in unveränderter Form erhalten bleibt. Der Erweiterungsbereich, der für die Schaffung von 35 Reihengräbern und 40 Urnengräbern vorgesehen ist, trägt künftig die Bezeichnung „Friedhof Propstei II“.

    Über Vermittlung der Steinmetz-Innung konnte die Stadtgemeinde Zwettl im Zuge der Vorbereitungsphase eine kostenlose Beratung durch den Friedhofsarchitekten MMag. lic. Johann Gutschi in Anspruch nehmen, der in Zusammenarbeit mit dem Bauamt die Planung durchführte.

    Die baulichen Maßnahmen umfassten die Neugestaltung der Stiegenanlage und die Errichtung einer Einfriedungsmauer sowie die Gestaltung eines Zugangsbereiches mittels zweier schmiedeeiserner Tore. Die bestehende Asphaltrampe wurde verbreitert und es wurden neue Pflastersteinwege angelegt.

    Die zwischen altem und neuen Friedhofsbereich befindliche Einfriedungsmauer wurde im oberen Bereich geöffnet, sodass es jetzt eine direkte Verbindung zwischen beiden Friedhofsteilen gibt. Die Gedenktafeln mit den Namen der Gefallenen wurden abmontiert und sollen in weiterer Folge auf der anderen Mauerseite wiederangebracht werden. Das bislang in diesem Bereich vorhandene Eisenkreuz wurde ebenfalls in den alten Friedhofsbereich versetzt. Die Stadtgärtner sorgten abschließend für die Humusierung und Begrünung des neuen Friedhofsareals. 

    Was die Situierung der Grabstellen anbelangt, so sind südlich der Kirche bzw. entlang der Einfriedungsmauer in Richtung Michaelskapelle 14 Reihengräber geplant. Auf dem Areal westlich der Kirche ist zusätzlich die Schaffung von 21 Reihengräbern vorgesehen. Weiters sind 40 Urnengräber vorgesehen, wobei die Urnenbestattung wahlweise möglich sein wird in steinernen Urnenstelen, in einer Urnengemeinschaftsanlage oder in einer schräg gegenüber dem Kircheneingang situierten Urnenwiese.

    In der Dezember-Sitzung des Gemeinderates wurden die Grabstellengebühren für die Reihen- und Urnengräber festgesetzt und es wurde beschlossen, dass die Friedhofsordnung der Stadtgemeinde Zwettl künftig auch für den neuen Friedhof „Propstei II“ Anwendung finden soll.

    Information zum oben gezeigten Foto:
    Nahmen den im heurigen Herbst fertig gestellten Erweiterungsbereich des Propsteifriedhofes in Augenschein: Stadtrat Erwin Engelmayr, Bürgermeister Herbert Prinz, Ing. Hannes Meisner (Bauamt) und der u. a. für das Ressort „Friedhofsverwaltung“ zuständige Stadtrat Erich Stern (v. li.).



  • Klima- und Energiemodellregion beim Zwettler Adventmarkt 07.12.2012 Klima- und Energiemodellregion beim Zwettler Adventmarkt

  • Die Aktion „Zinngießen“ im Stadtmuseum war wieder gut besucht 24.11.2012 Die Aktion „Zinngießen“ im Stadtmuseum war wieder gut besucht

    Am Samstag, den 24. November 2012, fanden sich 8 Teilnehmerinnen im Stadtmuseum Zwettl ein, um nach alter und neuer Technik Zinn zu gießen. Die alte Technik war das Gießen von edlen Medaillons in Holz. Beim Gießen in Sand ließen die Mädchen und Damen ihrer Kreativität freien Lauf. So entstanden formschöne Einzelstücke, die in Zukunft Halsketten schmücken werden. Aber natürlich standen auch neue Gießformen bereit, mit denen klassisch schöne Zinnanhänger für den Christbaum gegossen werden konnten.

    Schon im Mittelalter stellten Zinngießer Hausrat, Teller und Zunftbecher her. Ursprünglich fabrizierten sie Gussformen aus Ton, die nach dem Gießen abgeschlagen wurden. So konnte aber jede Gussform nur einmal verwendet werden. Später drückte man eine Vorlage aus Holz oder Ton liegend bis zur Hälfte in ein Sand- oder Tonbett. In diesen Abdruck wurde zwei Mal Zinn gegossen. Die beiden Hälften mussten dann noch zusammengefügt werden.



  • Stoffdruck im Stadtmuseum 20.11.2012 Stoffdruck im Stadtmuseum

    Am 16. November 2012 fand im Stadtmuseum Zwettl die Aktion „Blaumachen als Beruf - Stoffdruck“ statt. Unter der fachkundigen Leitung von Viera Lux bedruckten sieben Damen Stoffe mit historischen Holzmodeln.

    Diese Technik hat in Zwettl lange Tradition. Schon im 17. Jahrhundert lassen sich in dieser Stadt mehrere Färbermeister nachweisen, welche die ihnen zur Bearbeitung übergebenen Stoffe nicht nur einfach färbten, sondern - je nach Wunsch - auch mit kunstvollen Mustern verzierten. Da für dieses Gewerbe fließenden Wasser notwendig war, hatten sich die Färber unmittelbar am Ufer von Kamp und Zwettl angesiedelt, wie zum Beispiel in der Ledererzeil (heute Gerungser Straße) in der Syrnau (z. B. Syrnauer Straße 14) oder an der heutigen Gartenstraße.

    Die Teilnehmerinnen am Museumsworkshop am 16. November dekorierten Tücher, Taschen und T-Shirts mit attraktiven Mustern, die den historischen Vorbildern nachempfunden sind.



  • Lebendiges Museum, Aktion Nadelbinden 13.11.2012 Lebendiges Museum, Aktion Nadelbinden

    „Die Neugier war groß zu Beginn des Nadelbinden-Kurses am 10. November. „Nadelbinden? Was ist das? Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen!“ meinten viele der Kursteilnehmerinnen. Nach einer kurzen Einführung ging´s gleich los.“

    Anfangs war nicht so einfach zu erkennen, in welche Schlaufen einzustechen sei. Doch bald löste sich die Verwirrung um den „alten“ und den „neuen Daumen“ auf, und die Damen nadelten lange kunterbunte Maschenstränge. Kaum waren diese gleichmäßig, gestalteten die Teilnehmerinnen Spiralen, Ellipsen und Maschenringe. Nach zwei kurzweiligen Stunden waren Armbänder, Pulswärmer, Sohlen für Hüttenschuhe und erste Teile von Taschen fertiggenadelt, die sicherlich bis Weihnachten zu Hause fertiggestellt werden, da das Nadelbinden schnell süchtig macht.



  • Klima- und Energie- Modellregion 30.10.2012 Klima- und Energie- Modellregion

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