Leopold Wieseneder und seine Gattin Friederike freuten sich über den Gewinn des Kochbuches „Kulinarisches Erbe der Zisterzienser in Mitteleuropa“, das ihnen von Andreas Gamerith (Stiftsarchivar).Im September vorigen Jahres fand in Salzburg die Abschlussveranstaltung für unser „Culinary Heritage“ Projekt statt, das im Programm Kreatives Europa 2021+ umgesetzt worden war. Ziel des Projektes war es, einen Zugang zur klösterlichen Esskultur für eine breite Öffentlichkeit zu schaffen, was über Vorträge und Kochveranstaltungen geschafft wurde.
Während der Projektlaufzeit arbeiteten Partner aus verschiedenen Regionen eng zusammen, erforschten Originalrezepte und interpretierten sie für die heutige Küche neu. Diese Rezepte sind einerseits in der Rezeptdatenbank der Universität Paris Lodron Universität Salzburg (https://www.historische-esskultur.at/rezeptforschung/?page_id=20261) digital abrufbar. Anderseits wurde im Zuge des Projekts das Kochbuch „Kulinarisches Erbe der Zisterzienser in Mitteleuropa“ herausgegeben. Dieses Kochbuch bietet nicht nur traditionelle Rezepte, sondern erzählt auch die spannende Geschichte der kulinarischen Einflüsse der Zisterzienser in Mitteleuropa. Drei Ausgaben dieses zweisprachigen Bildbandes wurden über die Zwettler Ausgabe der NÖN verlost. An die Gewinner Roswita Kropfreiter und Leopold Wieseneder konnten die Bücher persönlich übergeben werden, Sonja Wiesmüller wurde das Kochbuch zugesandt.

Die Gewinnerin Roswita Kropfreiter nahm das Kochbuch „Kulinarisches Erbe der Zisterzienser in Mitteleuropa“ freudestrahlend entgegen, das ihr von Elisabeth Moll (Stadtarchivarin) und Andreas Gamerith (Stiftsarchivar) überreicht wurde.